Yahoo! ohne Billy Boyz
Für manche kam es überraschend: Microsoft zieht sein Angebot für Yahoo! zurück. Für mich war es auch von Anfang an ein Unterfangen, das zum Scheitern verurteilt war, selbst wenn der Kauf reibungslos über die Bühne gegangen wäre. Beide Unternehmen haben einfach viel zu unterschiedliche Kulturen. DaimlerChrysler oder AOL Time Warner sind mahnende Beispiele. Mathematik funktioniert in diesen Größenordnungen einfach nicht mehr; hier ist 1 + 1 eben auch manchmal 0,8.
Die Eingliederung von AOL in Yahoo! hätte dagegen schon seinen Reiz, denn es würde das weltweit reichweitenstärkste Werbenetzwerk entstehen.
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