Reverse Product Placement

Reverse Product Placement - nicht einmal bei Wikipedia findet man diese an sich sehr schlüssige Idee beschrieben. Auf den Punkt gebracht spricht man von Reverse Product Placement, wenn ein Produkt zuerst virtuell (bspw. in einem Videospiel) bekannt gemacht wrd, um es später real auf den Markt zu bringen. In einigen Fällen wurde dies bereits erfolgreich praktiziert. Was wäre, wenn man dieses Prinzip auf Second Life übertragen würde? Wäre das nicht das ideale Testfeld? Mit relativ wenig Geld, aber einer gehörigen Portion Kreativität lässt sich ein Produkt (hoffentlich erfolgreich) in der virtuellen Welt einführen. Die realen Menschen hinter den Second Life Bewohnern sind ein web-affines Zielpublikum, das auch über das gerne über das Internet einkauft. Das ist dann Social Marketing in Reinform. Spannend!

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Kommentare

Wow… Hört sich sehr interessant an. Ich glaube ich sollte mich auch endlich mal bei Second Life anmelden.

Genial! Man sollte sich echt mal die Zeit nehmen und etwas Brainstorming betreiben…

Vielen Dank für den Tipp!

[…] Sehen wir einfach Second Life als das was es ist: Ein Platz um ein wenig herum zuexperimentieren, vielleicht mit Reverse Product Placement (wobei ich der Meinung bin, dass Werbe-Interessenten in diese Richtung besser bei Spielen aufgehoben sind). Aber das habe ich erst kürzlich in einem Interview gesagt. […]

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