ProSiebenSat1 sieht sich von Google bedrängt

ProSiebenSat1-Chef Guillaume de Posch sieht seinen TV Konzern von Google bedrängt und starten mit meiner kleinen Medien-Kampagne gegen den Suchmaschinen Giganten. Ein Dorn im Auge ist dem Medienmanager wohl der Start von Videowerbung auf der Plattform YouTube, die bekanntlich zum Google-Imperium gehört. De Posch jammert im Interview mit dem Handelblatt (Montagsausgabe, Print), dass YouTube & Co. vor allem Jugendliche weg vom TV locken würden. Was soll man dazu noch sagen? Kein Niveau ist so tief, als dass es nicht gedrückt werden könnte. Damit meine ich nicht die Sommerloch-Rhetorik von de Posch, sondern den Pisa-Index des Zielpublikums.

Wirkungsvoller als direkte Werbung halte ich immer noch Product Placement in Videos oder In-Game-Werbung. Letzteres setzt Pro7 sogar selber ein.

NACHTRAG: Oder ist Google in 10 Jahren tod?

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