SMO statt SEO
Wenn ich die einschlägigen (BH)-SEO-Foren durchforste, dann entwickeln sich die SEO (Search Enigine Optimizer) immer mehr zu SMO (Social Media Optimizer). MySpace hier, Digg da, Blog this, del.icio.us that … Wie die Lemminge stürzen sich nun alle auf die Social Services um User abzustauben - nicht immer mit den allerfeinsten Methoden. Gut, ich bin da auch manchmal nicht zimperlich, nur scheinen die meisten dabei wirklich die Suchmaschinenoptimierung aus den Augen zu verlieren. Oder entwickelt sich gerade ein neues Berufsbild? Das wird davon abhängen, ob sich damit Geld verdienen lässt. Dass Social Services verwundbar sind, somit sehr schnell an Glaubwürdigkeit und folglich an Attraktivität (für User und Investoren) einbüßen können, ist nicht nur erst seit lonelygirl15 bekannt.
Will Social Media Optimizing become mainstream? ist dazu eine interessante Diskussion auf pronetadvertising.com.
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Wie du schon richtig schreibst, ist es evt. zu viel des Guten. Die Mischung machts.
Meiner Ansicht nach:
80% SEO
10% Webdesign
5% SMO
Denn,warum sich auf “kurzfristige” Besserungen einstellen, wo doch jeder weiß, nur wer lange die Luft anhalten kann, taucht tief…
In deisem Sinne