Reich durchs Internet
Reich durchs Internet - Der Titel des Max Magazins aus dem Jahr 2000 könnte auch in unsere Tage passen. Genau wie zur Hoch-Zeit der Dot.Com-Blase herrscht Goldgräberstimmung. Hauptsache Community. Ob sich damit im Endeffekt Geld verdienen lässt, ist zweitrangig. MySpace ist ein Fass ohne Boden, trotz massiver Subvention durch Google. Twitter verliert angeblich mit jeden neuen User Geld. Facebook soll Milliarden wert sein - wo diese genau versteckt sind, kann niemand so genau sagen. Und natürlich ist mit Aktienhandel Geld zu verdienen, bis es an der Börse blubb macht. Erste Anzeichen gibt es schon. Warten wir es ab.
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Naja, Aktien müssen nicht immer steigen, um damit Geld zu verdienen.
Es gibt sicher Ähnlichkeiten zu 2000, aber zumindest verdienen Firmen wie Facebook schon einmal Geld(Im Gegensatz zu vielen in 2000, die nur einen Namen hatten…). Wie gut und effektiv sie das machen sei mal dahingestellt.
Google war vor AdWords doch auch nicht gerade hoch profitabel, oder?