Google kann Site-Qualität feststellen
Hiermit stelle ich mich auf den Standpunkt: Google könnte, wenn der Quasi-Monopolist dies wollte, ganz einfach Spam und MfA (Made for Adsense) erkennen. Es gibt m.E. eine handvoll Kennzeichen, die Seiten ohne erkennbaren User-Nutzen gemeinsam ist. Dabei spiele ich jetzt nicht auf die bitte ruhig wörtlich zu nehmende “Inhaltslosigkeit” (wenig Text, aber auch kein Multimedia etc.) an
Die Absprungrate könnte so eine Kennzahl sein. Ich habe hier die Statistik eines meiner Blogs entnommen, der (das gebe ich zu) auf Affiliate-Einnahmen gemacht ist. Eine Absprungrate von 80 Prozent und ein Pageview von unter 1,5 Seiten sind m.E. deutliche Anzeichen, das nicht gerade für High Quality spricht.

Tendiert die Anzahl der wiederkehrenden Besucher gegen Null und ist die Verweildauer verdächtig kurz, dann ist das Bild komplett.

Die Charts sind zwar Analytics entnommen, ich bin mir jedoch sicher, dass Google über Adsense weitaus mehr Daten einsammelt. Wenn Big G also wollte, dann könnte der Index auf einen Schlag ganz anders aussehen.
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Kommentare
hi felix. ich denke schon wegen der gefahr des dublicate content solltest man die die einzelnen beiträge gut teasern.
Hm, ich denke, es gibt etliche Seiten, auf denen der Wissensdurst des Besuchers direkt auf der Einstiegsseite befriedigt wird. Sofern Google natürlich auch die Verweildauer tracken kann, sieht das natürlich wieder anders aus.
[…] Ich habe gerade bei Matthias einen Blogpost über die Site-Quality gelesen. Matthias ist der Meinung, dass Google qualitativ minderwertige Seiten erkennen
könnte, wenn sie wollten. Dem muss ich vollkommen zustimmen. Unlogisch
finde ich aber die Folgerung: Hohe Absprungrate+Wenige PIs=schlechte Webseite. […]
Diese Theorie ist gefährlich. Wir betreiben z.B. (als Hobby) ein kleines regionales Webverzeichnis. Du kannst Dir denken, wieviele Seiten hier durchschnittlich angeschaut werden. Und obwohl Adsense drauf ist, getraue ich mich zu behaupten, dass es keine Ramsch-Seite ist.
bis dann
Christian
1.) Rein logisch betrachtet ist es natürlich vollkommen richtig. Je schneller ein User die Seite wieder verlässt, desto uninteressanter wird auch der Inhalt dieser Seite für den User sein.
2.) @Christian @ 17. Mai 2007: Ein User interessiert sich nicht für den Inhalt eines Webverzeichnisses, sondern für den Inhalt der Seiten, die dort gelistet worden sind. Du, als Webverzeichnis, musst dem User nur die richtigen Links geben. siehe 3.)
3.) Was hindert Google daran zu schauen, wohin der User eine Seite,speziell vom Webverzeichnis aus, verlässt. Nichts!
Bleibt der User dann auf dieser Seite länger, kann doch Google die Referrer - Seite höher werten, weil der Link (vom z.B. Webverzeichnis) dem User gut gefallen hat.
4.) Mein These:
Gute, ausgehende Links lassen die eigene Seite besser da stehen.
Deshalb könnten Paid-Links nicht nur für den Käufer, sondern auch für den Verkäufer schädlich sein.
Denn Paid-Links sind meist nicht 1000%ig themenrelevant und User verlassen diese Seite schneller.
[…] Andreas der seoblogger und Matthias von rentaseo diskutieren über die Wichtigkeit und damit den Faktor der Absprungrate. Wie denkt ihr darüber? […]
[…] Ich lese in letzter Zeit in einigen Blogs darüber, wie Google die Trafficanalyse für das Ranking benutzen könnte. Der Grund hierzu war, dass Google ein Patent zur Traffic-abhängigen Ranking-Bewertung veröffentlicht hat. Dieses bezieht sich zwar nur auf Werbung lässt sich aber trotzdem wundebar auch für die normale Suche benutzen. […]
Google erkennt Spam…
Google könnte anhand von verschiedenen Kennzahlen, die die Suchmaschine beispielsweise über Adsense …
Guugle Suche und Qualitt…
Google knnte mit Sicherheit den Index spamfreier gestalten, wenn die Suchmaschine dies nur wollen wrde. Alleine welche Datenflut mit Adsense eingesammelt wird …….
Google kann Site-Qualität feststellen…
Kann Google wirklich Spam anhand verschiedener Kennzahlen erkennen? Fleissig gesammelt werden ja die entsprechenden Daten. Falls Google es kann …. warum unternimmt die Suchmaschine dann nichts?…
Google kann Site-Qualität feststellen…
Kann es Google oder kann es Google nicht? Anhand der gesammelten Daten und einiger weniger Kennzahlen kann Index-Spam relativ leicht erkannt werden. Datenquellen hat der Suchmaschinenriese ja genug: Adsense, Toolbar, Anayltics … Stellt sich nur noch …
[…] Tausende von Besuchern darf man sich nicht erwarten, aber ein paar hundert können es schon werden. Ein Beitrag auf der Startseite von SEOigg bringt pro Tag ca. 45 Besucher. Das ist schon mal ganz nett für Social Media Marketing in Deutschland. […]
wobei es bei blogs immer schwer zu sagen ist, da man auf der startseite ja schon alle beiträge lesen kann ohne extra auf eine unterseite zu klicken. daher ist bei meinen blogs die absprungsrate immer etwas höher. wenn du natürlich immer mit “mehr” arbeitest ist die rate niedriger bzw mehr seiten werden angeguckt.