Affiliate Blog

Die meisten meiner SEO-Kollegen fallen unter die Kategorie Eigen-SEO, betreuen also keine Kundenprojekte, sondern beschränken sich ausschließlich auf das Geldverdienen mit eigenen Projekten. Da ich zu der Minderheit der „Consultants“ zähle, habe ich die „Monetarisierungsmöglichkeiten“ einer Website auf diesen SEO-Blog bisher nicht angesprochen. Dies wird auch so bleiben, denn dieses Thema ist sehr Komplex und geht über das Kernthema SEO deutlich hinaus. Ich möchte aber trotzdem hier einige Aspekte kurz ansprechen und gleich auf meinen neuen Affiliblog verweisen, den ich seit einigen Tagen betreibe.

Einem Consulting-SEO, der auch Linkaufbau in seiner Angebotspalette hat, würde als erstes die Linkmiete als Einnahmequelle einfallen.

Adsense ist wohl das Stichwort, das den meisten Webmastern und SEOs durch den Kopf geht, wenn man sie nach Möglichkeiten fragt, ein Webprojekt in bare Münze zu verwandeln. Da Adsense garantiert nicht die beste Lösung ist, verdankt das Google-Produkt ihre Popularität wohl der bestechenden Einfachheit: Adsense-Code generieren, in die Website eingefügt und fertig.

Doch einfache Lösungen haben auch immer Ihren Preis. Mit ein wenig Mehraufwand lässt sich die monetäre Ausbeute einer Website deutlich steigern. Beispielsweise durch Partnerprogramme. Zwar wird hier nur noch selten nach Klick bezahlt, sondern dem User weitergehende Aktivität abverlangt. Meist ist eine erfolgreiche Anmeldung oder ein getätigter Kauf die Voraussetzung, dass Geld auch in die Kasse des Webmasters fließt. Provisionen bis zu 20 Prozent auf den Warenwert sind keine Seltenheit, eine Anmeldung zu Yahoo Dating bringt immerhin 20 Euro. Wenige wirklich lukrative Bereiche, zum Beispiel die Erotik, werden von Adsense nicht abgedeckt, andere nur unzureichend. Hier gibt es zu Partnerprogrammen keine echte Alternative oder nur eine Etage höher, nämlich bei White Label Shops.

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Kommentare

Es sieht sehr Int. aus, evt. gibt es ja bald mehr Aktualisierungen.

Gruß

Gerald

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