Auf Zugriffsquellen achten

Linkbuilding zur Steigerung des Suchmaschinen-Rankings ist die meiste über rentaseo angeforderte Dienstleistung. Manchmal muss ich die Interessenten gedanklich in eine ganz andere Richtung schubsen. Je nach der Zusammensetzung der Besucherquelle sollten meistens ganz andere Ziele im Vordergrund stehen.

Denn was viele Projektbetreiber übersehen: Es ist unheimlich gefährlich, über 80 Prozent aus einer Besucherquelle zu beziehen. Gerade bei suchmaschinenlastigen (organic listing) Seiten und der Dominanz von Google muss sich Gedanken machen, was aus dem Projekt wird, wenn dieser Traffic wegbricht.

Zugriffsquellen

In den meisten Fällen bedeutet dies den “Tod” des Projektes. Wäre das nicht furchtbar schade für das investierte Zeit, Geld, Herzblut? Sicherlich ist es schwieriger, Traffic über Verlinkung zu generieren und noch ein Stückchen eine URL so bekannt zu machen, dass User die URL direkt in den Browser eingeben.

Diverse Zugriffe

Würde bei diesem Projekt (zweites Chart) beispielsweise die Besucher über organic Listing (”normale Suchergebnisse”) wegbrechen, könnte man notfalls einen Teil über Key Ads (bspw. Adwords) zumindest über eine begrenzte Zeitspanne auffangen. Sicherlich würde man in diesem Fall versuchen, so schnell wie möglich wieder an Suchmaschinen-Traffic zu gelangen.

Blogs haben es vielleicht ein klein wenig einfacher Besucher über Links zu generieren. Der Direkteinstieg bei Blogs erfolgt oftmals über RSS-Reader. Die User müssen sich also erst gar nicht die URL merken. Ich denke ein gutes Beispiel für einen durchschnittliches Blog (drittes Chart) ist rentaseo.

SEO Blog

Meine Empfehlung lautet, einen Teil des SEO-Bugets umzuschichten auf Direkteinstieg und Verlinkung, auch wenn der Erfolg in Besucherzahlen vielleicht ein wenig länger auf sich warten lässt.

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Kommentare

[…] Artikel zum Thema bei Rent a SEO: Auf Zugriffsquellen achten 16. Mai 2007 — Markus @ 19:11 […]

[…] Neben den Anhaltspunkten im Tutorial zur Preisfindung bei Webprojekten noch ein Nachtrag: Natürlich ist es so, dass ein Webpojekt erst einmal genau das wert ist, was der Höchstbietende zu zahlen bereit ist. Aber ein Entscheidungsprozess muss ja beim Käufer statt gefunden haben. Lassen wir einmal strategische Überlegungen, die meist bei Millionen-Deals im Vordergrund stehen weg, dann taucht eine Kennzahl auf, die die meisten wohl aus dem Börsenteil der Tageszeitung kennen: KGV. Bei mir steht das für Kaufpreis/(Jahres)Gewinn-Verhältnis, Börsianer würden es Kurs/Gewinn-Verhältnis nennen. Risikoabschläge gibt es hier wie dort. Ein Webprojekt, das seine Besucher hauptsächlich über eine Quelle (Google) bezieht und auch nur eine Einnahmequelle (Adsense) hat, dürfte mit einem KGV von 0,8 bis 1 gut bedient sein. Das Abhängigkeitsrisiko ist einfach zu groß. Hat ein Projekt viele wiederkehrende Besucher (fällt bei mir unter Direktzugriffe), ein austariertes Verhältnis bei den Besucherquellen und vielleicht auch noch eine unabhängige oder mehrere Ertragsquellen … kann das KGV, gewürzt durch eine Prise Zukunftsvisions, auch in den zweistelligen Bereich rutschen. […]

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