SEO gegen Umsatzbeteiligung
Obwohl nun der Februar wirklich ein ganz kurzer Monat ist, hatte ich nun schon die dritte Anfrage nach Suchmaschinenoptimierung von Onlineshops gegen Umsatzbeteiligung. Generell habe ich etwas gegen Umsatzbeteiligung, lass mich aber vielleicht doch einmal überzeugen. Jedoch haben die meisten Interessenten kein schlüssiges Konzept und haben sich auch keine Gedanken über die Kosten gemacht.
Wenn ich mich unternehmerisch beteilige, dann möchte ich zumindestens halbwegs sicherstellen, dass einige grundlegende Dinge ordentlich gemacht werden. Addiere ich einmal die minimalen Leistungen, die meine Partner und ich erbringen, dann kommt schon meistens eine Summe (alles absolute Marktpreise) zusammen, die das Budget des potentiellen Shopbetreibers sprengt würde:
| Posten | Betrag in Euro |
| Softwareinstallation, Servermiete für ein Jahr | 1.000,00 |
| Design von Webshop und diverse Anpassungen | 2.500,00 |
| Suchmaschinenoptimierung Beratung einmalig | 1.500,00 |
| Linkaufbau für ein Jahr (monatlich 500 Euro) | 6.000,00 |
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Kommentare
Wir machen das häufig und auch schon über Jahre mit Umsatzbeteiligungen, funktioniert einwandfrei bis jetzt, bei Shops ist halt das problem, gerade bei hochpreisigen Artikeln, wo viel über Telefon läuft, was dann schnell mal vergessen werden kann.
Sowieso ist es so das “EigenSeo” mittlerweile deutlich effektiver und vor allem gewinnbringender ist als für andere zu arbeiten. Vor allem spart man eine menge Zeit
@Mario Dann weiss ich ja, an wen ich in Zukunft Kundschaft mit derartigen Ansinnen weiterleiten kann ;)

ja, viele unterschaetzen das. ich hatte mal den umgekehrten fall. ich habe mal jemanden angeboten ich wuerde ihm bei seiner seite helfen diese auf vordermann zu bringen. der hat da so 1000 euro im monat mit verdient. habe ihm gesagt ich wuerde ihm das umbauen und veroptimieren und er solle mir die haelfte vom mehrverdienst abgeben. da hat er lieber die 1000 euro weiter verdient und spaeter die domain verkloppt. für die dienstleistung ein paar tausender zahlen wollte er nämlich auch nicht.