Google-Bombing

Zuerst hat es Georg W. Bush erwischt, dann seinen Widersacher Michael Moore. Die Rede ist von Google-Bombing. Google schreibt den Text eines Links in gewissem Umfang dem Linkziel gut. Wird eine Seite von mit dem Wort Books verlinkt, dann muss die Zielseite wohl etwas mit Büchern zu tun haben. Bei der Suche nach Books in Google befindet sich erwartungsgemäß der Online-Buchhändler Amazon auf Platz eins der Trefferliste.

Google-Bombing funktionert jedoch auch, selbst wenn der Suchbegriff kein einziges Mal auf der Ziel-Website vorkommt: Selbst nach Jahren ist Georg W. Bush bei Google immer noch mit miserable failure verknüpft.

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Kommentare

Es trifft keineswegs nur Prominenz aus den USA. Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist “Opfer” dieser Bomben.
Sie findet sich unter dem Keyword “Kohlkopf” auf Platz eins der SERPs, nicht nur von Google.

http://freie-waehler.blogspot.com/2006/09/suchmaschinen-mit-kohlkopf.html

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