Ask Deutschland, die Pseudo-Suchmaschine?
Wer heute mit Ask selbst nach schwach kommerzialisierten Bergiffen wie “Bandagen” sucht, dem setzt die Suchmaschine erst einen Auszug aus Wikipedia (Einblendung Enzyklopädie), gefolgt von einem Blog aus 10 Google Adwords, dann nochmals Wikipedia (als natürliches Suchergebnis) und endlich die 9 weiteren natlichen Suchergebnisse. Diese erinnern eher an die SERP der Live-Suche (bessere gibt es via BOSS API von Yahoo! kostenfrei). Also wenn ich die Marke nicht kennen würde, ich würde ASK als eine der Pseudosuchmaschinen abstempeln, die es leider noch zu genüge gibt. Wenn ich sakrastisch wäre würde ich sagen: Einfach die Suche sparen und einen ODP-Klone statt dessen verwenden. Das ist genau betrachtet wahrscheinlich sogar mehr Qualität.
Trotz erheblicher Steigerungen erreichte ASK in der Spitze gerade einmal 80.000 Unique Visitors pro Tag, das ist 1/5 einer besucherstarken Seite wie SPIEGEL.

Weltweit sieht es auch nicht gerade rosig aus. Die Suchenden lassen ASK unbeachtet stehen (auch wenn die englische Version deutlich besser aussieht, nicht nur was die Suchergebnisse angeht).
Weltweit sind es dann 3 Mio. Unique Visitors pro Tag - Eine echte Nischensuchmaschine.

Screenshots: Google Ad Planner
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