Suche
  • Von Suchmaschinenmarketing
  • bis Social Media
Suche Menü

Google Zeitgeist Desaster

Google verkauft Anzeigen. Diese Anzeigen sind normalerweise als solche gekennzeichnet. Man könnte aber langsam den Eindruck gewinnen, das Google eben Werbung nicht immer kennzeichnet. Beispielsweise beim Zeitgeist 2006. Dort stehen die most wanted words” – so zumindest Google selbst. Allerdings hat sich der Suchmaschinenriese selbst ein Bein gestellt, den ein andere Service (das Analyse Tool Google Trends), zeigt ganz andere Werte für den angeblichen Spitzenreiter bebo. Aber nicht nur die us-amerikanischen Angaben bei Zeitgeist sind widersprüchlich, auch die für Deutschland erstellten geben doch zu denken. Eigentlich müssten bei einem derartigen PR-Gau jetzt Köpfe rollen.

Links:
Google Zeitgeist 2006 (USA)
SearchEngineLand zu Zeitgeist
DER SPIEGEL zu Zeitgeist

m4s0n501

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Google Zeitgeist 2006 und die Kunst Statistiken zu verstehen › Uwe tippt.

  2. Naja… “Beratungsleistungen” (und als solche ist eine Suchmaschine eigentlich zu verstehen…) bleiben nur solange unabhängig, solange der Berater nicht an seiner Empfehlung mitverdient… siehe z.B. Adwords / Adsense…auch wenn ich beides nutze, so denke ich doch, daß die “Unabhängigkeit” darunter leidet….

    Antworten

  3. Pingback: stefan.waidele.info » Identität und Privatsphäre Online

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.